Samstag, 14. Januar 2012


Angst und Phobie beim Zahnarzt

Seit Generationen entstehen beim Gang zum Zahnarzt (in früheren Jahrhunderten diversen Zahnreissern) Sorgen und Angst, Zweifel und Fluchtgedanken. Dies ist, wie man aus der speziellen Traumatherapie weiss, mittlerweile schon "vererbt".

Die Traumatherapie um Angwynn St.Just, einer international renommierten Traumtherapeutin, beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Problem Trauma und Ärzte. Sehr oft entstehen Ängste vor dem Zahnarzt plötzlich und aus heiterem Himmel ohne das die Betroffenen wissen warum und weshalb oder werden über Generationen in Umfeld, Schule und Arbeit am Leben erhalten. Der eine oder andere von uns wird sich vielleicht hierbei irgendwo selber erkennen...

Viele Patienten gehen dadurch weniger oder sogar gar nicht mehr zum Arzt oder Zahnarzt, teilweise ihr ganzes Leben lang nicht mehr. Die Schäden, die daraus entstehen, sind für den Einzelnen meist sehr umfangreich und führen oft zu gravierenden Regulationsstörungen des gesamten Körpers. Dies führt meist zu diversen Störherden, die dann an ganz anderen Stellen zum Vorschein kommen oder in ihrem Beschwerdebild oft fehlgedeutet werden. Niemand denkt dabei an Zahnschäden!

Deshalb bedarf der Umgang mit der Angst und/oder Phobie vor dem Zahnarzt eines speziellen Therapieansatzes! 

Gestützt aus meinen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Arbeit mit Kinesiologie, Traumatherapie, Trance, Familienstellen und Psychologie hat sich daraus meine Planung, Behandlung und Therapie im Umgang mit der Angst und/oder Phobie entwickelt.

Die Vorgehensweise ist sehr vielschichtig, wie die Angst und/oder Phobie es ja auch ist. Sie umfasst Elemente aus der Kinesiologie, wie z.B. spezielle Phobiebehandlung, Glaubenssätze, aber auch Trancebehandlung, Farbunterstützung und auch schulmedizinische Methoden, wie z.B. schmerzfreie Anästhesie und Narkosebehandlung.

Sollten die Ängste tiefer sitzen und nicht nur durch den Zahnarzt hervorgerufen sein, stehen erfahrene Therapeuten bereit, die eine weitere Behandlung übernehmen und fortführen können. Somit ist es möglich durch konsequente Arbeit eine Verbesserung oder sogar eine Auflösung der Angst und/oder Phobie zu erreichen.

Ich denke, dass mit Hilfe dieses Konzeptes so nun für jeden die Möglichkeit besteht trotz Angst und/oder Phobie zum Zahnarzt zu gehen!


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