Donnerstag, 24. Juli 2014

Zahnarztangst - Ist ausschliesslich Vollnarkose die Lösung?!?

Seit Generationen entstehen beim Gang zum Zahnarzt (in früheren Jahrhunderten diversen Zahnreissern) Sorgen und Zahnarztangst, Zweifel und Fluchtgedanken. Dies ist, wie man aus der speziellen Traumatherapie weiss, mittlerweile schon genetisch "vererbt".

Die Traumatherapie, besonders auch in Verbindung mit dem Familien-System-Stellen, beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Problem Trauma und Medizin. Oftmals entsteht auch Zahnarztangst plötzlich ohne das die Betroffenen wissen warum und weshalb oder werden über Generationen in Umfeld, Schule und Arbeit am Leben erhalten. Der eine oder andere von uns wird sich vielleicht hierbei irgendwo selbst wieder erkennen...

Viele Patienten gehen dadurch weniger oder sogar gar nicht mehr zum Zahnarzt, teilweise ihr ganzes Leben lang nicht mehr. Die Schäden, die daraus entstehen, sind für den Einzelnen meist sehr umfangreich und führen oft zu gravierenden Regulationsstörungen des gesamten Körpers. Dies führt meist zu diversen Störherden, die dann an ganz anderen Stellen zum Vorschein kommen oder in ihrem Beschwerdebild oft fehlgedeutet werden. Niemand denkt dabei an Zahnschäden!

Deshalb bedarf der Umgang mit Zahnarztangst und/oder Zahnarztphobie eines speziellen Therapieansatzes!
Gestützt aus meinen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Arbeit mit Kinesiologie, Trauma-Auflösung, Trance, Familien- System-Stellen und Psychologie hat sich daraus unsere Planung, Behandlung und Therapie im Umgang mit der Zahnarztangst bzw. Zahnartphobie entwickelt.

Dabei ist unser oberstes Ziel unsere Patienten von Ihrer Zahnarztangst bzw. Zahnarztphobie zu befreien!

In vielen Konzepten weltweit wird der Patient mit seiner Zahnarztangst auf vielerlei Arten darin unterstützt sich unter Vollnarkose behandeln zu lassen. Auch wir bieten unseren Patienten die Vollnarkose zur Unterstützung an. Dies ist ja auch ein guter Ansatz, aber eine Vollnarkose ist eben keine Therapie, sondern nur als erste Unterstützung auf dem Weg zum Patient ohne Angst gedacht. Die Vollnarkose hilft die schlimmsten Schäden zu beseitigen. Nicht mehr!

Was ist wenn der nächste Zahnarztbesuch ansteht? Prophylaxe oder eine neue Füllung gemacht werden muss? Wieder Vollnarkose?!?

Bei uns steht im Vordergrund die Zahnarztangst bzw. Zahnarztphobie völlig und dauerhaft zu beseitigen. Dazu braucht es mehr als nur eine Vollnarkose, sondern einen fundierten Weg und eine darauf abgestimmte Therapie, die dafür Sorge trägt, dass unsere Patienten in Zukunft ohne Zahnarztangst und ohne Vollnarkose zum Zahnarzt gehen können.

Die Vorgehensweise ist dabei sehr vielschichtig, wie die Zahnarztangst es ja auch ist. Sie umfasst Elemente aus der Psychologie, wie z.B. Phobiebehandlung, Glaubenssätze, auch Trancebehandlung, wenn es notwendig sein sollte, Farbunterstützung und auch schulmedizinische Methoden, wie z.B. schmerzarme Lokalanästhesie und Vollnarkose.

Sollte die Zahnarztangst bzw. Zahnarztphobie tiefer sitzen und/oder zahnärztlich hervorgerufen worden sein, steht eine erfahrene Therapeutin bereit, die die weitere begleitende Therapie übernehmen und wenn nötig auch nach der Behandlung noch fortführen wird. Somit ist es möglich durch konsequente Zusammenarbeit zwischen Traumatherapeutin und Zahnarzt eine Auflösung der Zahnarztangst bzw. Zahnarztphobie zu erreichen!

Unser Weg eröffnet für jeden die Möglichkeit seine Zahnarztangst bzw. Zahnarztphobie dauerhaft loszulassen und zukünftig angstfrei zum Zahnarzt zu gehen!

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Dienstag, 21. Januar 2014

Wurzelbehandlung erzeugt Krebs!?!?


Wurzelbehandlung erzeugt Krebs?!?!
 
Wohl erstmalig hatte diese Erkenntnis schon Dr. Weston Price.

Nicht etwa in unserer heutigen Zeit mit Ihren Erkenntnissen der sogenannten modernen Wissenschaft und mit der heutigen Allwissenheit von Ärzten und Zahnärzten. Nein, Dr. Price lebt gar nicht in unserer heute so auf- oder sollte ich besser sagen abgeklärten Zeit. Unsere Jugend würde sagen abgelöschten Zeit…nur nicht dem Althergebrachten abschwören…funktioniert ja alles bestens in unserer Medizin/Zahnmedizin.

Dabei wäre für die obige These ein bisschen althergebrachtes nicht schlecht… Eben Dr. Weston Price! Der ist nach unseren Begriffen nämlich schon asbachuralt!!! J

Wer war nun Dr. Weston Price? Vor allem: Wann lebte ER?

Dr. Price war ein bekannter und vor allem anerkannter Zahnarzt seiner Zeit, der sich dem Streben nach Wahrheit sein Leben lang gewidmet hatte. Gut, bekannte und berühmte Zahnärzte von denen gibt es ja viele, aber Dr. Price lebte Anfang 1900 und seine wesentliche Erkenntnisarbeit lag zwischen 1900 und 1925. Unter vielen bedeutenden Dingen, die er in seinem Leben gefunden hat, war wohl die für mich bedeutendste Erkenntnis, dass wurzelbehandelte Zähne zu vielen Krankheiten führen können und so auch die Bildung von Krebs begünstigen.

Dies hat er in vielen Versuchen klinisch bewiesen. Dabei waren die bedeutendsten Versuche die Einpflanzung von abgestorbenen Zähnen unter die Haut von Kaninchen. Hatte der Patient eine bestimmte durch seine toten Zähne verursachte Krankheit, dann bekam das Kaninchen diese Symptome auch. Im Gegensatz zu uns Menschen verstarben all diese Kaninchen an den infizierten Zähnen. Während Gesunde unter die Haut gepflanzte Zähne kein eines Kaninchen der Kontrollgruppe umbrachten.

Leider sind diese Kaninchen umsonst gestorben!

Denn die Erkenntnisse dieses Zahnarztes wurden für 70 Jahre einfach ignoriert! Dabei ist er ja in bester Gesellschaft: auch Galileos Erkenntnisse wurden knappe 500 Jahre zuvor schon unter den Tisch gekehrt…

In den 80er des letzten Jahrhunderts wurden die Erkenntnisse wiederum von einem amerikanischen Zahnarzt, Dr. Meinig seines Zeichens Gründer der amerikanischen Gesellschaft der Endotontologen (Wurzelbehandlung), aufgegriffen und ergänzt. Seine Forschungsergebnisse führten schliesslich zu seiner Abkehr von eben dieser Gesellschaft, weil er es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte mit diesen Erkenntnissen weiterhin Wurzelbehandlungen zu machen und damit seinen Patienten schwerste körperliche Schäden bis hin zu Krebs zuzufügen.

Beides waren grosse Persönlichkeiten und anerkannte Zahnärzte ihrer Zeitepoche!

Und 2016? Über 100 Jahre später? Tja 2016 ist dies alles wieder in Vergessenheit geraten…

Es wird weiter pro Jahr hunderttausendfach wurzelbehandelt. Heute eben unter dem Deckmäntelchen des Mikroskops und den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen…und sowieso: der asbachuralte Kram von gestern stimmt sowieso nicht! Ist ja schliesslich schon 100 Jahre alt…

NEIN! Kein alter Kram.

Nachdem ich jetzt in meinem Berufsleben tausende wurzelbehandelter Zähne entfernen musste, kann ich all diese „asbachuralten Kram“ auch im Jahr 2014 nur bestätigen! Nur um Unkenrufen zuvor zu kommen: Alle wurzelbehandelten Zähne, die ich in meinem Leben entfernt habe, wurden nur deshalb entfernt, weil sie teils massive Probleme erzeugten und danach zu über 90% dem Patienten Erleichterung verschafften.
Keine prophylaktischen Zahnentfernungen aus ganzheitlichen Aspekten!!!

Ach ja, um auf den Kern der These zurückzukommen: Ich hab in 25 Jahren nicht einen Krebspatienten gesehen, der keine Wurzelbehandlung und/oder amalgamgefüllten Zähne hatte! Seltsam…nicht?

Das heisst nicht, dass jede Wurzelbehandlung und/oder Amalgamfüllung Krebs auslöst, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist es ein Risikofaktor, der mit anderen, vor allem seelischen Aspekten, eine Krebserkrankung stark begünstigt.

Ich höre schon den Aufschrei der Schulmedzin: ja aber und das kann man nicht beweisen…Humbug, Quacksalber und was auch immer mehr. Abzocke der ganzheitlichen Zahnmedizin um mehr Geld zu verdienen und ihren Stand zu rechtfertigen usw.

Auch hierbei fällt mir doch gleich die Inquisition und Galileo ein… hochgelobte freie Meinung ade!

Diesen Ärzten möchte ich eine Frage stellen: Können Sie meine These und die von den Drs. Meinig und Price wiederlegen? Eindeutig?

Wohl eher nicht.

Warum? Ganz einfach, weil es nicht mal Studien darüber gibt.

Es werden hunderte von Studien und Promotionen jedes Jahr vergeben, aber keine Ernsthafte, die beweisen könnte, dass Wurzelbehandlungen und/oder Amalgamfüllungen kein Krebs auslösen können.

Dafür gibt es Studien, die beweisen, dass die Menge der Wurzelbehandlungen eines Krebspatienten in Beziehung zu seiner Erkrankung stehen und sich sogar meist im selben Meridianverlauf bewegen.

Wiederlegen sie meine These, aber solange dies nicht geschehen ist gilt:

Solange eine These nicht eindeutig und unwiderruflich wiederlegt werden kann ist sie immer genauso viel wert wie ihre Gegenthese!

(s.a. Galileo oder die Anfänge der modernen Quantenphysik)

Montag, 25. Februar 2013

Der Zahn als Symbol zur Trauma-Auflösung

Was sagt uns der Schmerz am Zahn? Worauf lässt er schliessen? Was können wir in ihm sehen?

Der Sinn des folgenden Textes liegt vorwiegend darin, auf die Sprache des Körpers aufmerksam zu machen. Überall wo unser Körper ist auf Erden, ist auch unsere Seele und unser Verstand.

Jeden Augenblick nehmen wir mit unseren Sinnen wahr und speichern ihn in unseren Zellen und erweitern so die Informationen unserer Ahnenreihe, gespeichert auf unserer DNA.

Jede erlebte Situation wird im Körper widergespiegelt, sei das mit Wohlgefühl oder Unwohlsein. Es sind die Schwachstellen im Körper, welche mit Schmerz, auf das Unwohlsein und Ungleichgewicht der Denkweise aufmerksam machen.

Diese Denkweise zeigt sich auch anhand der Worte: ich glaube ich……

Weshalb glaube ich? Wer hat mich gelehrt das zu glauben? Stimmt das auch heute noch, was ich glaube?

Jedem Zahn und Organ ist eine Eigenschaft, z.B. Wut, Trauer, Freude, Angst, Entscheidung und vieles mehr zugeordnet.

So manches Sprichwort erinnert uns daran, wie z.B.:

Was ist mir über die Leber gelaufen wird die Frage sein, wenn ich wütend bin und dieser Wut keinen Ausdruck geben kann.

Was liegt mir auf dem Magen, wenn ich mich sorge und nicht genügend Vertrauen im Hier und Jetzt freisetzen kann.

Fühlt der mensch von zahnweh sich wie geknebelt,
Verzerrt sind die gedanken, ganz vernebelt.
Kein anderer vereitelt dann seine pläne,
Er nimmt sich selber in die pflicht.
Schliesslich beisst er auf seine zähne,
Und: sein seelengleichgewicht!
                                                                    GZ

In welchen Situationen kann ich nur auf die Zähne beissen und empfinde einen Mangel an Freude und Fähigkeit eine Entscheidung zu treffen?

Es ist ein wichtiger Entscheid das Thema anzuschauen und eine Umkehr des Denkmusters anzugehen, um dem Körper die ersten Informationen zur Selbstheilung zu geben und Ihr Trauma dann auflösen zu können.

Mit den Instrumenten EFT-Klopftechnik, systemisches Stellen und Social-Trauma ist die Möglichkeit gegeben in meiner Praxis für Trauma-Auflösung mit Ihnen Ihr Denkmuster zu erkennen und eine Umkehr ihrer „Glaubens-Sätze“ herbeizuführen und so Ihr Trauma aufzulösen. (Weiteres siehe auch www.l-ich-t.ch)

Mit freundlicher Gehnehmigung von Gabrielle Z´Graggen, www.l-ich-t.ch


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Mittwoch, 14. November 2012

Müssen Wurzelbehandlungen an Zähnen sein? NEIN!!! Teil 4

Volkswirtschaftlicher Schaden durch eine Wurzelbehandlung!


Wer aufmerksam meinen Block liest wird auf die vorausgegangenen Teile meiner Wurzelbehandlungsreihe gestossen sein. Er wird auch auf meiner Webseite meinen Artikel aus der CoMed 02/2010 über das Wesen der Wurzelbehandlung gelesen haben.

Diese Artikel und der tägliche Umgang mit dem Thema Wurzelbehandlung sind der Grundstein der nun folgenden hypothetischen Betrachtungen über den volkswirtschaftlichen Schaden, den eine Wurzelbehandlung anrichten kann und auch tut!

Hypothetisch sind diese Gedanken für mich schon lange nicht mehr, aber wie so vieles im Leben lässt es sich nicht so einfach beweisen. Oder ist etwa die Liebe zu beweisen? Auch Galileo stand vor rund 500 Jahren vor einem änhlichen Problem, wie ich heute:

Die Wahrheit bleibt die Wahrheit, egal wer sie zu verdrehen versucht!

Die Wahrheit ist, und diese Wahrheit bestätigen mir die vielen Patienten die tagtäglich in meine Praxis kommen immer wieder, dass die Wurzelbehandlung zu schweren Schäden in und an der Gesundheit des Menschen führen kann!

Die Wahrheit ist auch, dass ein wurzelbehandelter Zahn tot ist!

An diesen Wahrheiten kommen selbst die gröbsten Zweifler nicht vorbei!

Diese Wahrheiten führen aber auch zu den folgenden Thesen:
(Im Detail in oben gennanten Artikeln nachzulesen...)

Wie kann es sein, dass eine Behandlung von einem Arzt oder Zahnarzt vorgeschlagen und dann auch gemacht wird, teures Geld kostet und der Zahnarzt nicht 100%ig aussschliessen kann, dass es zu keinem Schaden kommt? Auch wenn 30% der Wurzelbehandlungen, laut Schulzahnmedizinern, gut gehen sollen, stellt sich die Frage, wie man die Worte "gut gehen" denn zu verstehen hat? Also ich möchte nicht tausende Franken ausgeben, für eine Behandlung, die vielleicht "gut gehen" könnte!

Interessantes Wortspiel: GUT GEHEN ...das können viele Patienten nach einer Wurzelbehandlung nicht mehr!

Wie kann es sein, dass Zahnärzte tote Zähne, aus welchen Gründen auch immer, im Körper lassen können? Rechtlich abgesichert! Gehören Zähne nach Wurzelbehandlung dann nicht mehr zum Körper? oder Doch? oder Wie?

In allen anderen Medizin- und Körperbereichen wird immer tunlichst dafür gesorgt, dass alles tote Material entfernt wird?!? Ist das LOGISCH? oder spielt LOGIK in der Zahnmedizin keine Rolle?

Leitsatz der Chirurgieausbildung: Krankes und Totes Gewebe bis ins Gesunde zu entfernen!

Wenn dann mal die Wurzelbehandlung sofort oder später einen Schaden in einem anderen Körperbereich verursacht und/oder gar manifestiert hat, geht der Prozess weiter: Arztbesuche über Arztbesuche über Arztbesuche, Röntgen, Medikamente, Medikamente, Medikamente, Kosten, Kosten, Kosten...alles nur um herauszufinden, woher den der Schaden in dem anderen Körperbereich kommt...viele Kapazitäten werden bemüht...Kosten, Kosten, Kosten!

Wenn der Patient dann viel Glück hat, dann findet er einen integralen oder ganzheitlich tätigen Zahnarzt, der dann auf die Idee kommt, dass die toten Zähne diesen Schaden vielleicht verursacht haben könnten! Das viele Geld für viele vermeindliche Diagnosen von Medizinern bleibt aber weg!

So hat die Wurzelbehandlung dann nicht nur Geld für die eigentliche Zahnbehandlung gekostet, sondern unter Umständen auch noch viele tausend Franken mehr für daraus resultierende falsche Diagnosen und Medikamente und dann schlussendlich noch für die Entfernung des toten Zahnes! Seelische Schäden dabei mal aussen vor gelassen...

VIEL, VIEL GELD!!!

Wer bezahlt nun dieses viele Geld?

Für den zahnärztlichen Bereich ganz einfach: Der Patient!

Für den ärztlichen Bereich: die Versicherung!

Wenn man den Faden jetzt weiterspinnt, dann sind Patientenkosten Privatsache, aber Versicherungskosten betreffen das Allgemeinwohl!

So trägt das Allgemeinwohl jedes Jahr Millionen von Franken zu Diagnosen und falschen Therapien bei, die aufgrund einer Wurzelbehadlung entstanden sein könnten!

Überschlägt man die Menge der Wurzelbehandlungen alleine in der Schweiz, und setzt nur mal vorraus, dass nur ein Bruchteil der Zähne zu Folgeschäden führt, dann liegt dieser Betrag mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weit jenseits eines zweistelligen Millionenbetrages.

Dazu kommen die Krankenausfallkosten und die Arbeitsunfähigkeiten der Menschen, die oftmals nicht mehr arbeiten können oder auch mit ständigen Schmerzen arbeiten müssen. Ist das volkswirtschaftlich tragbar? Nur, weil Zahnärzte wurzelbehandeln müssen? Keine Einsicht zeigen?

So einfach: Keine Wurzelbehandlung, keine Kosten durch mögliche Folgeschäden!

Zwei Beispiele:

Ein Patient kommt nach einer Odyssee von Arztbesuchen mit der Diagnose Asthma, ärztlich offiziell beglaubigt, zu mir in die Praxis. Er erzählt mir, dass er schon seit langer Zeit keine Luft mehr bekommt, ihm das Atmen immer schwerer falle und das ihm die Zähne wehtun. Dies hat er auch schon jedem der behandelnden Ärzte erklärt. Keiner hat es offensichtlich zur Notiz genommen! Wie dem auch sei, wir entfernten die Zähne und noch während der Operation verschwanden die vermeindliche Asthmabeschwerden schlagartig und kamen seither nie wieder!!! Die Kosten der Diagnosestellung hin zum Asthma beliefen sich auf mehrere tausend Franken!

Ein anderer Patient hat durch die Entfernung der wurzelbehandelten Zähne soviel Energie wiederbekommen, dass er Dinge angehen konnte, die er wegen Energieverlust und durch ständige Schmerzen und Unwohlsein im Zahnbereich bisher nicht angehen konnte.

Einzelfälle? NEIN! Davon haben wir im Zentrum für Integrale Zahnmedizin AG noch Dutzende von Fällen mehr!!!
Nur ZWEI Beispiele von tausenden schweiz- und weltweit!

Dies wirft eine Fragestellung auf, die ich dem geneigten Leser zum Schluss nahelegen möchte:

Wenn mir von einem Fachmann vorgeschlagen wird, eine dermassen teure Behandlung eingehen zu müssen, deren Erfolg in keinster Weise gegeben ist und die zu solch vehementen Auswüchsen, sowohl gesundheitlicher, wie auch finanzieller Art führen könnte, grenzt das nicht an Körperverletzung? Zumal dem Fachmann eigentlich das Risiko der Folgen einer Wurzelbehandlung schon seit seinem Studium bekannt sein sollten?

Diese Fragen und die Gedanken zu den wirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Auswirkungen mag sich am Ende dieses Artikel jetzt jeder selber stellen und auch beantworten...

Wieviel mehr wirtschaftliche Leistung und Kosteneinsparungen wären möglich, wenn die Menschen keine Wurzelbehandlung hätten bzw. bekommen würden?


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Integrale Zahnmedizin

Integrale Zahnmedizin

 
Was bedeutet Integrale Zahnmedizin?

Das Wort Integral ist nicht nur aus der Mathematik bekannt, sondern auch die Bezeichnung für ein besonderes, vollumfassendes Weltbild.

Wikipedia sagt darüber folgendes:

"Die Integrale Philosophie ist eine Weltanschauung, die versucht eine umfassende Sicht des Menschen und seiner Welt zu entwickeln. Sie versucht prämoderne, moderne und postmoderne, östliche und westliche Weltansichten, sowie spirituelle Einsichten und wissenschaftliches Denken miteinander zu integrieren."

Was bedeutet ganzheitliche Zahnmedizin?

Laut Wikipedia gibt es dafür keine allgemeingültigen Erklärungen. Für jeden, der sich damit beschäftigt, bedeutet es ein klein wenig etwas anderes.

Wo liegen nun die Unterschiede zwischen Integraler Zahnmedizin und Ganzheitlicher Zahnmedizin?

Für mich unterlief der Begriff der ganzheitlichen Zahnmedizin im Laufe meiner Tätigkeit in der schulmedizinisch abgewandten Seite der Zahnmedizin einem fortlaufenden Wandel, der immer mehr zeigte, dass die Zähne ein Spiegelbild unserer Seele sind! (Dies unter entsprechenden Artikel im Spektrum nach zu lesen)

Je mehr ich an die Grenzen der körperlichen Welt kam, wo rein körperliche/medikamentöse Modelle nicht mehr ausreichten um bestimmte Phänomene in der Zahnmedizin zu erklären, desto mehr musste ich den geistigen und seelischen Komponenten Tribut zollen! Nun, die gibt es in der ganzheitlichen Zahnmedizin natürlich auch, aber für meine Begriffe in viel zu engen Grenzen gefasst! So dass ich mich mit diesen engen Grenzen im Rahmen meiner Praxistätigkeit nicht mehr abfinden mochte.

Mein Weg führte mich auf die Suche nach umfassenderen Erklärungsmodellen für bestimmte medizinische Ungereimtheiten, um damit eine neue Identität für mich und meine Praxis zu finden. Fündig wurde ich unter anderem in der Integralen Philosophie, wie eingangs in Kürze aus Wikipedia zitiert.

Integral bedeutet die Ausweitung der Zahnmedizin auf Gebiete, die von vielen ganzheitlichen Zahnmedizinern abgelehnt werden.

Integral nutzt Erkentnisse aus dem spirituellen Leben unserer Welt (z.B. Kirchen, Schamanen uw.) und verknüpft sie mit modernen quantenphysikalischen Erkenntnissen genauso, wie mit tausendjährigen Wissen aus der Vergangenheit der Erde.
 
Integral integriert sich in unsere Gegenwart wie auch in Vergangenheit und Zukunft.

Integral nutzt Therapien, wie z.B. Familienstellen nach Hellinger, um damit Schmerzen zu erklären, die mit normalen Erkenntnissen und Medikamenten nicht in den Griff zu bekommen sind.

Kurzum: Die Integrale Zahnmedizin steht für eine umfassendere Betrachtungsweise in der Zahnmedizin mit Einflüssen aus Quantenphysik und Stringtheorie bzw. Fraktalen, die uns eine Betrachtungsweise der Dinge ermöglichen, wie sie die klassische und auch grosse Teile der ganzheitlichen Zahnmedizin nicht zulassen können.
Umfassender auch da hingehend, dass sie Betrachtungen zulässt, die sich der allgemein gängigen menschlichen Vorstellungskraft entziehen können. Dies umfasst Bereiche aus dem hier und jetzt, wie auch Vergangenes und Zukünftiges und Körper, Geist und Seele!

Daher wird die Zahnmedizin in unserem Zentrum für Integrale Zahnmedizin AG immer vollkommen individuell auf die Therapie und auf die jeweilige Situation des Patienten abgestimmt, da sie nur so seinen Bedürfnissen gerecht werden kann.

Für einen anderen Patienten bedarf es dann einer anderen wiederum auf ihn abgestimmten Therapie. Denn Weiblich, Männlich, Gross, Klein, Alt und Jung benötigen natürlich immer eine jeweils andere auf sie abgestimmte Therapie.

Das bedeutet aber nicht, dass dabei die Schönheit und Ästhetik nicht auch individuell gestaltet werden kann und soll. Integral bedeutet auch die jeweilige Ästhetik eines Inlays, eines Zirkonimplantates oder einer Krone, ja sogar der Chirurgie, individuell auf die jeweilige Situation abzustimmen, zu berücksichtigen, zu gestalten und betrachten.

Nicht nur körperliche Aspekte einer Behandlung kommen zum Tragen, sondern auch geistige und seelische Gedanken finden Berücksichtigung. Nur durch Betrachtung von Körper, Geist und Seele wird Zahnmedizin vollkommen!

 

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Mittwoch, 18. Januar 2012

Hochsensibilität

Um es vorweg zu nehmen: Ich möchte in diesem Artikel über Hochsensibilität und Zahnarzt bewusst nicht auf einzelne Kriterien eingehen, die für hochsensible Menschen typisch sind. Zum Nachlesen dafür sind die hervorragend geschrieben Artikel im Internet viel besser geeignet. Nur soviel:

Hochsensibilität ist keine Krankheit!!!

Auch einzelne zahnärztliche Therapien möchte ich in diesem Artikel nicht weiter aufführen. Es gibt viele Möglichkeiten diese besondere Begabung vor, während und nach einer Behandlung beim Zahnarzt zu berücksichtigen, ja sogar einfliessen zu lassen. Der geneigte Leser findet hierzu viele Ideen auf meiner Webseite unter dem Punkt Spektrum. Letztendlich muss aber eine individuelle Therapie in Ruhe und in einem persönlichen Gespräch gefunden werden.

Was ich dagegen mit meinem Artikel bezwecken möchte, ist eine Lanze brechen und hochsensible Menschen dazu zu bewegen, den Zahnarztbesuch nicht zu vernachlässigen.

Was bedeutet der Zahnarzt nun für hochsensible Menschen?

Lärm, Gerüche, Enge, Zwang, dadurch Angst, Hilflosigkeit…der Kopf droht zu bersten! Keine Fluchtmöglichkeit weder in sich noch irgend woanders hin! Die Liste lässt sich wahrscheinlich endlos weiterführen… und führt in den allermeisten Fällen zu einem Trauma. (Siehe Traumaartikel weiter unten)

Viele Zahnärzte unterstützen diese Punkte noch mit Verständnislosigkeit, teils durch Arroganz (…“wir Halbgötter in weiss“…), Rechthaberei usw. Dabei haben sie nur Angst, weil sie es mit dem Unbekanntem zu tun haben und eigentlich gar nicht wissen, wie sie mit hochsensiblen Menschen umgehen müssten. Was man nicht kennt wird abgelehnt! Aber dieses Problem kennen ja die Hochsensiblen schon ihr Leben lang, oder? J

Zugegeben: viele Dinge, die man als Zahnarzt machen muss, sind nicht sooo sonderlich angenehm. Auch nicht für den Behandler selbst! Das liegt in der Natur der Dinge…genauer gesagt am Arbeiten im und am Kopfbereich und der daraus resultierenden Knochenleitung. In manchen Kulturen ist der Kopf zudem der Sitz der Seele. Der Zahnarzt bohrt also sozusagen zwangsweise an der Seele herum… Wir sind  dabei der Meinung, dass die Zähne das Spiegelbild der Seele sind! (Siehe Artikel darüber weiter unten)

Kurzum: Schön ist anders!!!

Was wäre nun die Lösung?

Die Lösung wäre all das o.g. beim Zahnarzt vergessen zu können!

Das setzt eigentlich erstmal voraus, dass der Zahnarzt sich der Problematik der hochsensiblen Menschen bewusst ist.

Die Vollnarkose wäre dann sicherlich mal die erste Wahl bei Angst und Phobie beim Zahnarzt. Ist aber nicht jedermanns Sache… Weitere Punkte sind schmerzlose Anästhesie und Einfühlungsvermögen des Behandlers bis hin zu schonenden Behandlungsverfahren.

Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass das Bohrgeräusch, die Gerüche und auch eventuell belastende sonstige Tätigkeiten des Zahnarztes beim besten Willen nicht auszuschalten sind. (Ausser wie oben bereits erwähnt unter Vollnarkose)

Meiner Meinung und Erfahrung nach steht aber das persönliche vorbereitende Gespräch an erster und wichtigster Stelle. Hier kann auf all die vielleicht folgenden Behandlungen eingegangen und geplant werden, wie der nicht zu vermeidende Stress beim Zahnarzt auf ein akzeptables Niveau für den hochsensiblen Patient reduziert werden kann.

Ganz vermeiden wird man ihn nie können, den Stress beim Zahnarzt…aber zu seinem Verbündeten machen gelingt mit entsprechender Hilfe schon!


Übrigens: Zum Schluss noch eines: Ich gehöre auch dazu...zu den hochsensiblen Menschen! J






Montag, 16. Januar 2012

Narkose beim Zahnarzt


Was ist eine Vollnarkose?

Bei der Vollnarkose wird sowohl der Wachzustand des Patienten als auch sein Empfinden gänzlich ausgeschaltet. Die Medikamente der Vollnarkose entfalten ihre Wirkung im zentralen Nervensystem. Keines der verfügbaren Medikamente allein kann alle Komponenten einer Vollnarkose herbeiführen, daher wird immer eine Kombination verschiedener Medikamente eingesetzt. Manche Behandlungen sind nur möglich, wenn zusätzlich eine Muskelerschlaffung der willkürlichen Muskulatur sichergestellt ist. Sie sind nicht ansprechbar und erleben die Behandlung nicht mit!

Für die Vollnarkose kommt extra für Sie ein Anästhesie Team in die Praxis.

Nach dem Erwachen sind Sie nach einer Stunde so weit wach, dass Sie mit einer Begleitperson wieder selbstständig nach Hause gehen können. Viele Patienten erzählen nach dem Erwachen, dass sie schöne Träume hatten und sich ausgeruht und erholt fühlen!

Bei wem ist eine Vollnarkose sinnvoll?

1. Bei ängstlichen Erwachsenen und bei Kindern
2. Bei Patienten die umfangreiche Behandlungen zu machen aber
beruflich bedingt keine Zeit haben
3. Bei schwierigen zahnchirurgischen Eingriffen oder vielen Implantaten.
4. Bei debilen und/oder behinderten Kindern und Erwachsenen.
5. Wenn Sie einfach von der Behandlung nichts mitbekommen wollen!

Welche Kosten können bei einer Vollnarkose entstehen?

Die entstehenden Kosten werden Ihnen vor der Behandlung zur Entscheidungs-findung ausführlich erläutert. Die Kostenträger tragen leider nicht immer die anfallenden Narkosekosten.

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